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Einsatzbereiche von CBD – wer nutzt das Cannabinoid?

Einsatzbereiche von CBD – wer nutzt das Cannabinoid?

Das Cannabinoid CBD ist nicht nur der kleine Bruder des bekannteren THCs, sondern mittlerweile auch in vielen verschiedenen Produktformen erhältlich. Es gibt Öle, Blüten und Kosmetikprodukte, doch nicht alle Darreichungsformen sprechen dieselbe Nutzergruppe an. Warum greifen Menschen überhaupt zu Cannabidiol? Zwischen persönlichen Erfahrungen und wissenschaftlich belegten Wirkungen muss dabei klar unterschieden werden.

Von der Blüte bis zur topischen Anwendung

CBD ist als Öl eindeutig am bekanntesten, wird aber auch in Form von Kapseln, Kosmetik und natürlichem CBD Gras. Bei der Auswahl spielen neben der Produktform vor allem Herkunft, Zusammensetzung und nachvollziehbare Qualitätskontrollen eine wichtige Rolle. Synthetische Cannabinoide werden in einigen Bereichen angeboten, doch das echte CBD entstammt wie THC auch aus der Hanfpflanze. Lediglich die Genetik ist eine andere, die Pflanze produziert mehr Blüten mit CBD als mit THC.

Für eine hohe Qualität sollten Konsumenten immer darauf achten, ein geprüftes und hochwertiges und vor allem natürliches Produkt zu wählen.

CBD bei Schlafstörungen häufig genutzt

Manche Verbraucher verwenden CBD-Produkte am Abend oder verbinden sie mit Entspannung und einer gemütlichen Abendroutine. Schlafprobleme oder Durchschlafstörungen werden in der Hanfcommunity ebenso häufig als Grund für die Anwendung genannt.

Es gibt keine Garantie, dass frei erhältliche CBD-Produkte manifeste Schlafstörungen behandeln können, denn die Forschung läuft noch. Wenn das CBD nicht wirkt oder nicht den gewünschten Effekt hat, sollte man mögliche Ursachen immer medizinisch abklären lassen. Da in der Community aber von vielseitigen Effekten auf die Entspannung gesprochen wird, hat sich CBD bei Schlafgeplagten einen Ruf erarbeitet.

CBD kann bei Schmerzen eine Unterstützung sein

Viele Menschen mit Schmerzen interessieren sich für Cannabidiol. Untersucht wird von Forschern, wie CBD auf verschiedene Prozesse im Körper wirkt und welche medizinischen Einsatzmöglichkeiten daraus entstehen können. Von solchen Forschungsansätzen lassen sich keine Wirkversprechen für jeden Patienten ableiten, doch trotzdem gibt es auch hier in der Community ein durchaus sehenswertes Feedback.

Anwender müssen immer wissen, woher die Schmerzen stammen und dürfen CBD nicht als Ersatz für eine klassische medizinische Behandlung einordnen. Schmerzen können vielfältige Ursachen haben und erfordern oft eine lange und komplexe Therapie.

CBD kommt sogar bei Haustieren zum Einsatz

Mittlerweile werden CBD-Produkte sogar für Hunde und andere Haustiere vermarktet, allerdings ist die Datenlage bislang noch nicht ausreichend. Katzen dürfen Cannabinoide nur unter restriktiven Bedingungen einnehmen, da sie keine Terpene verstoffwechseln können.

Hier gilt im Zweifel immer, dass Rücksprache mit dem Tierarzt erforderlich ist. Außerdem sollten Tierbesitzer nur ein CBD-Produkt verwenden, das explizit für Tiere zugelassen ist. Zur Anwendung kommt das Cannabinoid vor allem zur Beruhigung von Tieren.

Autoren Profil

Benny Goethard