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E.T. – Der Außerirdische

E.T. – Der Außerirdische

E.T. – Der Außerirdische entführt dich in die magische Welt der kindlichen Fantasie und verbindet auf einzigartige Weise Science-Fiction mit Märchenelementen. In diesem zeitlosen Film erfährst du, wie eine außergewöhnliche Freundschaft zwischen einem Jungen und einem gestrandeten Wesen aus dem All entsteht. Mit viel Herz, Spannung und einer Prise Humor zeigt der Film, dass Verständnis und Empathie über alle Unterschiede hinweg möglich sind.

Durch bewegende Momente und beeindruckende Bilder lädt dich „E.T.“ ein, das Abenteuer, den Zauber und auch die Herausforderungen einer so besonderen Begegnung selbst mitzuerleben. Steven Spielberg gelingt es dabei meisterhaft, Jung und Alt gleichermaßen zu begeistern und eine Geschichte zu schaffen, die weit mehr ist als nur ein klassischer Familienfilm.

Übersicht und Einführung in die Handlung

Die Handlung von „E.T. – Der Außerirdische“ beginnt in einer friedlichen amerikanischen Vorstadt und stellt dich direkt vor die faszinierende Begegnung zwischen dem zehnjährigen Jungen Elliott und einem gestrandeten Außerirdischen. Dieser kleine, scheinbar verlorene Besucher stammt von einem fernen Planeten und bleibt versehentlich auf der Erde zurück, als seine Artgenossen fliehen müssen. Schon bald erkennt Elliott, dass es sich bei dem fremden Wesen nicht um einen Bedrohung handelt, sondern um ein liebevolles und verletzliches Geschöpf.

Durch Zufall und Neugier entwickelt sich eine einzigartige Freundschaft zwischen Elliott und E.T., geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Verständnis. Während Elliott versucht, seinen neuen Helden vor seiner Mutter und den neugierigen Nachbarn zu verstecken, wächst ihre Bindung täglich stärker. Doch je enger die Beziehung wird, desto größer werden auch die Gefahren von außen: Behörden sind dem Geheimnis längst auf der Spur und setzen alles daran, das unbekannte Lebewesen für wissenschaftliche Zwecke zu sichern.

Der Film beleuchtet dabei aus kindlicher Perspektive zentrale Themen wie Freundschaft, Loyalität und den Mut, Grenzen zu übertreten, wenn es darauf ankommt. So wirst du Zeuge eines spannenden Abenteuers voller Herzenswärme, das bis heute Menschen weltweit berührt.

Besetzung, Regie und Drehorte

E.T. – Der Außerirdische

E.T. – Der Außerirdische

Der Film „E.T. – Der Außerirdische“ wurde unter der kreativen Leitung von Steven Spielberg inszeniert, einem der bekanntesten Regisseure Hollywoods. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Melissa Mathison, während Steven Spielberg gemeinsam mit Kathleen Kennedy für die Produktion verantwortlich war. Die musikalische Untermalung schuf kein Geringerer als John Williams, dessen Kompositionen bereits zahlreiche Filme unvergesslich gemacht haben.

In den Hauptrollen findest du Henry Thomas als sensiblen und mutigen Elliott, Dee Wallace als seine Mutter Mary sowie Drew Barrymore in ihrer frühen Kindheit als quirlige Gertie. Robert MacNaughton übernimmt die Rolle des älteren Bruders Michael. Besonders eindrucksvoll agiert Peter Coyote als mysteriöser Regierungsagent namens Keys, der durch seine ruhige Präsenz ein wichtiger Antagonist im Film ist.

Gedreht wurde „E.T.“ an verschiedenen authentischen Schauplätzen in Kalifornien, insbesondere in typisch amerikanischen Vororten von Los Angeles. Diese Kulisse vermittelt eine vertraute und zugleich geheimnisvolle Atmosphäre, die ideal zum Thema des Films passt. Auch heute begeistern die Darsteller ihren Charme und die glaubwürdige Darstellung der kindlichen Emotionen – ein Markenzeichen von Spielbergs Inszenierung, das maßgeblich zur zeitlosen Wirkung dieses Klassikers beiträgt.

Rolle Schauspieler/in Bemerkung
Elliott Henry Thomas Hauptfigur, freundet sich mit E.T. an
Mary Dee Wallace Elliotts Mutter
Gertie Drew Barrymore Elliotts kleine Schwester
Michael Robert MacNaughton Elliotts älterer Bruder
Keys Peter Coyote Mysteriöser Regierungsagent

Die Geschichte von E.T. – Der Außerirdische

E.T. – Der Außerirdische erzählt die bewegende Geschichte einer außergewöhnlichen und tiefen Freundschaft zwischen einem Menschenkind und einem Wesen aus einer fernen Galaxie. Nachdem der kleine, freundliche Außerirdische von seinen Artgenossen versehentlich auf der Erde zurückgelassen wird, begegnet ihm Elliott zufällig im Schuppen hinter dem Haus der Familie. Obwohl Elliott zunächst große Angst verspürt, entwickelt sich rasch eine besondere Verbindung zu E.T., gekennzeichnet durch Vertrauen, Empathie und Mitgefühl.

Gemeinsam mit seinen Geschwistern tut Elliott alles, um den neuen Freund vor den Erwachsenen und den Behörden zu verstecken. Sie erleben zahlreiche Abenteuer, etwa wenn sie versuchen, E.T. das nötige Material zu besorgen, damit er Kontakt zu seinem Heimatplaneten aufnehmen kann. Besonders prägend ist die emotionale Bindung zwischen dem Jungen und dem Außerirdischen – ihre Gefühle scheinen regelrecht miteinander verknüpft zu sein, was in mehreren Szenen deutlich wird.

Der Film vermittelt dir dabei mehr als nur Spannung: Die Handlung wirft Fragen nach Loyalität, Mut und der Kraft kindlicher Vorstellungskraft auf. Am Ende steht die berührende Abschiedsszene, in der Elliott lernt, loszulassen und wahre Freundschaft auch in Erinnerung weiterleben zu lassen.

E.T.s Rückkehr ins Leben

Nachdem E.T. schwer erkrankt und scheinbar gestorben ist, erleben Elliott und seine Geschwister einen der emotionalsten Momente des Films. Elliott verabschiedet sich traurig von seinem außerirdischen Freund und glaubt, ihn endgültig verloren zu haben. Doch plötzlich bemerkt Elliott, dass das Herzlicht von E.T. wieder aufleuchtet – ein Zeichen dafür, dass sein Freund nicht tot ist, sondern sich gerade in einem Zustand der Regeneration befindet.

Elliott erkennt sofort die Bedeutung dieses Wunders und handelt instinktiv: Er will E.T. helfen, so schnell wie möglich wieder nach Hause zu gelangen, bevor die Behörden eingreifen können. Gemeinsam mit Michael schafft er es, E.T. heimlich aus dem Laborbereich zu bringen. Diese Szene markiert einen Wendepunkt, denn nun ist auch der letzte Zweifel überwunden – Elliotts Glaube an Hoffnung und Freundschaft wird belohnt.

Auf ihrer Flucht vor den Erwachsenen gelingt ihnen etwas Unglaubliches: Mit E.T.s telekinetischen Kräften schweben sie auf ihren Fahrrädern über die Polizeiabsperrungen hinweg. Im Wald wartet schließlich das rettende Raumschiff. Der emotionale Abschied zwischen Elliott und E.T. unterstreicht noch einmal die Kraft echter Bindungen, unabhängig von Herkunft oder äußeren Umständen. Diese Rückkehr ins Leben zeigt, wie stark Liebe und Freundschaft Wunder bewirken können.

Bewertung und Kritiken zu E.T. – Der Außerirdische

Bewertung und Kritiken zu E.T. – Der Außerirdische - E.T. – Der Außerirdische

Bewertung und Kritiken zu E.T. – Der Außerirdische – E.T. – Der Außerirdische

„E.T. – Der Außerirdische“ wird von Kritikern und Zuschauern weltweit bis heute hoch geschätzt. Besonders gelobt wird die emotionale Tiefe des Films, da Steven Spielberg es schafft, große Themen wie Verlust, Freundschaft und das Anderssein aus kindlicher Perspektive greifbar zu machen. Die berührende Geschichte zwischen Elliott und dem liebenswerten Außerirdischen wirkt nie kitschig, sondern bleibt immer authentisch.

Auch die technische Umsetzung wurde vielfach hervorgehoben: Für damalige Verhältnisse waren die Spezialeffekte innovativ, und E.T.s Design gilt als ikonisch. Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss des Soundtracks, denn John Williams’ Musik verleiht vielen Szenen zusätzliche emotionale Kraft und Gänsehaut-Momente. Die jugendlichen Darsteller, allen voran Henry Thomas, überzeugen mit einfühlsamem Spiel und sorgen für Identifikation beim Publikum.

Ein weiterer Pluspunkt liegt in der zeitlosen Botschaft über Toleranz, Hoffnung und Zusammenhalt, die den Film auch nach Jahrzehnten relevant macht. Viele Kritiker beschreiben „E.T.“ daher als herzerwärmendes Abenteuer, das Generationen verbindet und bei jeder neuen Sichtung aufs Neue bewegt.

FAQs

Wie lange dauerte die Dreharbeiten zu „E.T. – Der Außerirdische“?
Die Dreharbeiten für „E.T. – Der Außerirdische“ dauerten etwa vier Monate. Sie begannen im September 1981 und wurden im Dezember 1981 abgeschlossen.
Wurde E.T. mit animatronischer Technik oder als CGI-Figur realisiert?
E.T. wurde hauptsächlich mit animatronischer Technik und Kostümen umgesetzt. CGI-Technologie kam in den 1980er Jahren noch nicht zum Einsatz. Für einzelne Szenen steckten Schauspieler in E.T.-Kostümen.
Wer hat das ikonische Aussehen von E.T. entworfen?
Das Aussehen von E.T. wurde von dem italienischen Spezialeffekte-Künstler Carlo Rambaldi entworfen, der auch für andere bekannte Filmwesen verantwortlich war.
Gab es ursprünglich andere Pläne für das Filmende?
Tatsächlich hatte Steven Spielberg kurzzeitig über eine düsterere Variante des Endes nachgedacht, entschied sich aber für ein emotional positives Finale, das Hoffnung vermittelt und den Abschied betont.
Welche berühmte Szene wurde improvisiert?
Die Szene, in der Drew Barrymore (Gertie) E.T. küsst und „Ich liebe dich, E.T.“ sagt, wurde am Set improvisiert und war nicht Teil des ursprünglichen Drehbuchs.
Welchen Einfluss hatte der Film auf die Popkultur?
„E.T. – Der Außerirdische“ beeinflusste zahlreiche spätere Filme, Serien und Werbeanzeigen. Viele popkulturelle Referenzen, wie das ikonische Fahrrad vor dem Mond, wurden vielfach parodiert und zitiert.
Hat Steven Spielberg einen Cameo-Auftritt im Film?
Steven Spielberg selbst hat keinen sichtbaren Cameo-Auftritt in „E.T.“, allerdings soll er in einigen Szenen während der Dreharbeiten als „unsichtbarer Regisseur“ Einfluss genommen haben.
Gibt es Unterschiede zwischen der Kinofassung und späteren Veröffentlichungen?
Ja, zum 20-jährigen Jubiläum des Films wurde eine überarbeitete Fassung veröffentlicht, die einige digitale Effekte ergänzt und kleine Änderungen vornimmt, zum Beispiel bei den Waffen der Regierungsagenten, die durch Funkgeräte ersetzt wurden.
Wo befindet sich heute E.T.s Original-Requisit?
Das Original-E.T.-Modell befindet sich im Besitz von Steven Spielberg beziehungsweise wird gelegentlich in Filmmuseen und Ausstellungen rund um den Globus gezeigt.
Warum liebt E.T. Reese’s Pieces?
Im Film isst E.T. gerne Reese’s Pieces, weil Mars, der Hersteller von M&Ms, die Rechte für eine Platzierung ablehnte. Stattdessen griff das Produktionsteam auf die weniger bekannte Süßigkeit zurück, die dadurch weltweit berühmt wurde.

Autoren Profil

Philipp Hartmann
Philipp Hartmann
Philipp Hartmann ist Chef-Redakteur und kümmert sich vor allem um Themen, die nicht klar in eine feste Kategorie passen. Ob aktuelle Entwicklungen, ungewöhnliche Alltagsthemen, digitale Trends oder spannende Fundstücke aus dem Netz – er behält den Überblick und greift Inhalte auf, die informativ, relevant oder einfach interessant sind. Dabei legt er Wert auf verständliche Texte, klare Einordnungen und einen praxisnahen Blick auf Themen, die Leser im Alltag wirklich beschäftigen.

Nach mehreren Jahren im Online-Redaktionsbereich und verschiedenen Projekten rund um Content, News und Webseitenentwicklung übernahm er die redaktionelle Leitung der Plattform. Neben klassischen redaktionellen Aufgaben beschäftigt er sich auch mit neuen Themenideen, Seitenstrukturen und der Weiterentwicklung des Angebots. Privat interessiert er sich unter anderem für Sport, Filme und digitale Trends – Themen, die gelegentlich auch in seine Artikel und Themenideen einfließen. Besonders gerne schreibt er über alles, was aktuell diskutiert wird oder sich nicht eindeutig in ein festes Themengebiet einordnen lässt.